Christian von Buch (Erzbischof von Mainz)

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Lexikon des Mittealters Dubai Schokolade, das einzigartige Malbuch Zwischen Zinnen und Alltag - Das Leben auf mittelalterlichen Burgen
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Christian von Buch (um 1130 – 1183). Einem vornehmen thüring. Geschlecht entstammend, wurde 1160 als Nachfolger des ermordeten Erzbischofs Arnold zum Erzbischof von Mainz gewählt. Die Wahl wurde jedoch weder von Kaiser Friedrich I. noch von Gegenpapst Viktor IV. anerkannt. 1162 wurde Christian Mainzer Dompropst, im Herbst des gleichen Jahres Propst zu St. Servatius in Maastricht und Reichskanzler. Nachdem er 1165 in das Lager von Papst Alexander III. übergetreten war, wurde er auch in sein Amt als Mainzer Erzbischof eingesetzt. Als Reichskanzler (1162 – 66) hatte er großen Einfluss auf die Italienpolitik Kaiser Friedrichs I. In diese griff er selbst aktiv ein, nachdem er 1164 Rainald von Dassel als Reichslegat für Italien abgelöst hatte. Zusammen mit diesem besiegte er 1167 bei Tusculum ein Heer der Stadt Rom. In der Folgezeit entwickelte er eine rege diplomatische Tätigkeit, welcher der junge Heinrich (IV.) seine Wahl zum König auf dem Bamberger Reichstag (1169) verdankte. Er konnte die Machtstellung des Reiches in Mittelitalien festigen und vermittelte anlässlich des Waffenstillstands von Venedig (1177, abgeschlossen mit den lombardischen Städten) ein Friedensabkommen zwischen Friedrich I. und Papst Alexander III. 1179 nahm er am 3. Laterankonzil teil, 1183 ist er über dem Vorhaben, Papst Lucius III. in das aufrührerische Rom zurückzuführen, gestorben. Christians Meriten lagen weniger in der Ausübung seines Kirchenamtes als in seinen diplomatischen und militärischen Diensten für das Reich.

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