Pater noster

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Lexikon des Mittealters Dubai Schokolade, das einzigartige Malbuch Zwischen Zinnen und Alltag - Das Leben auf mittelalterlichen Burgen
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Pater noster (lat., = Vaterunser, Herrengebet). Hauptgebet der Christenheit, entstanden in Anlehnung an Mt 6,9ff und Lk 11,2ff. Es wurde fester Bestandteil von Liturgie und privater Andacht. Auf Anweisung Karls d. Gr. an die Priesterschaft wurde das Paternoster aus dem Lateinischen in die Volkssprachen – so auch in die lingua theotisca – übertragen. Eine besondere Schwierigkeit bestand darin, für christliche Begriffe wie Schuld, Vergebung, Versuchung oder Erlösung Entsprechungen in den germanischen Volkssprachen zu finden. Als Textbeispiel das Vaterunser in alemannischer Mundart, verfasst von Notker von St. Gallen um 1000: „Fater unser, du in himile bist, din namo uuerde giheiligot. Din riche chome, din uuillo gescehe in erda fone menniscon, also in himile fone angelis. Unser tagelicha brot kib uns hiuto, unde unsere sculde belaz uns, also ouh uuir belazen unseren sculdigen, unde in chorunga ne leitest du unsih, nube lose unsih fone ubele.“

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