Rudolf von Rheinfelden

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Lexikon des Mittealters Dubai Schokolade, das einzigartige Malbuch Zwischen Zinnen und Alltag - Das Leben auf mittelalterlichen Burgen
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Rudolf von Rheinfelden (Rudolf von Schwaben; gest 1080; 1057 – 77 Herzog von Schwaben). Herzog Rudolf, ursprünglich treuer Anhänger seines Schwagers Kaiser Heinrichs IV., wechselte ins päspstliche Lager, als dieser wegen des Investiturstreits von Papst Gregor VII. (im Februar 1067) gebannt worden war. Als Führer der Opposition gegen Heinrich wurde er am 15. März 1077 in Forchheim von den aufständischen Fürsten zum König gewählt und am 26. März gleichen Jahres in Mainz von Erzbischof Siegfried I. und mit Billigung von Papst Gregor VII. als König geweiht. Er fand unter den dt. Fürsten keine breite Unterstützung und galt vielen als Verräter. Nach strändigen kriegerischen Auseinandesetzungen wurde er in der Schlacht bei Hohenmölsen (an der Weißen Elster, 1080) von Heinrich besiegt und tödlich verwundet. Seine letzte Ruhestätte fand er im Dom zu Merseburg.

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