|
|
|
| Lexikon des Mittealters | Dubai Schokolade, das einzigartige Malbuch | Zwischen Zinnen und Alltag - Das Leben auf mittelalterlichen Burgen |
| Erkunde das Mittelalter: Über 3.979 Seiten und mehr als 6.400 Einträge bieten dir einen tiefen Einblick in diese Ära. Vom Ablass bis zur Zunftordnung - dieses eBook ist dein Guide durch die Geschichte, Gesellschaft und Kultur Europas von 500 bis 1500 n. Chr. | Entdecke 69 einzigartige Motive, die die Magie der Dubai-Schokolade einfangen! Dieses Malbuch entführt dich in eine Welt aus luxuriösen Schokoladentafeln, orientalischen Mustern und ikonischen Elementen Dubais. | Entdecke in „Zwischen Zinnen und Alltag - Das Leben auf mittelalterlichen Burgen“ auf 111 Seiten die mittelalterliche Burgenwelt: Architektur, Alltag und ihre Rolle im Mittelalter kompakt erklärt. |
Widukind von Corvey (um 925 – nach 973). Er war zwar sächsischer Herkunft, seine Abstammung von dem Sachsenführer Widukind ist umstritten. Trat noch unter Abt Folkmar (gest. 942) in das dem Adel vorbehaltene Benediktinerkloster Corvey ein, wo er sich zunächst der Niederschrift von Heiligenviten widmete. Ende der sechziger Jahre verfasste er die lat. „Rerum gestarum Saxonicarum libri tres“, die er der Kaisertochter Mathilde, Äbtissin von Quedlinburg widmete. Im ersten Buch wird die Stammessage und der Aufstieg des sächsischen Herrscherhauses bis zum Tode Heinrichs I. (936) dargestellt. Das zweite schildert die Ereignisse von der Königserhebung Ottos I. d. Gr. und dessen Taten bis zum Tod seiner ersten Gemahlin Edgith (946). Das dritte Buch reichte ursprünglich nur bis in das Jahr 967, wurde dann aber noch bis zum Todestag Ottos, dem 7. Mai 973, fortgesetzt – ob von Widukind selbst, ist unsicher. Widukinds „Sachsengeschichte“ gilt als eine der Hauptquellen für die Regierungszeit Otto d. Gr., wenngleich sie mit phantasievollen Anekdoten und vorgeblich wörtlich wiedergegebenen Reden angereichert ist. Absicht des Autors war die Verherrlichung des sächsischen Königsgeschlechts und die Beweisführung dafür, dass Gott selbst die ottonischen Könige leitete. Es haben sich fünf Handschriften des 11. bis 16. Jh. erhalten. Zahlreiche Geschichtsschreiber vom 10. Jh. an haben aus dem Werk geschöpft.
Keine Produkte gefunden.