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| Lexikon des Mittealters | Dubai Schokolade, das einzigartige Malbuch | Zwischen Zinnen und Alltag - Das Leben auf mittelalterlichen Burgen |
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Wittenwiler, Heinrich (Heinrich von Wittenwil; um 1400). Wahrscheinlich identisch mit dem zwischen 1387 und 1395 beurkundeten adligen Notar und Kurienadvokaten am Konstanzer Bischofshof, „Maister Heinrich von Wittenwil“. Er verfasste zwischen 1400 und 1420 die satirisch-parodistische und sozialkritische Moraldichtung „Der Ring“, ein umfassendes Sittengemälde des Spätmittelalter in bair.-alemann. Sprache (ca. 9.700 Reimpaarverse). Der Sinn des Titels ist nicht erschlossen. Träger der Handlung ist der Bauernbursche Bertschi Triefnas aus Lappenhausen, wegen dessen Brautwerbung um die kropfige Bauerndirn Mätzli Rüerenzumph ein Krieg zweier Dörfer entbrennt, in den auch Gestalten der Heldensage eingreifen. Im ersten Teil finden sich Belehrungen über Frauendienst und Liebeskunst, über ritterliche und musische Künste, im zweiten Teil über Ehe, Kindererziehung und rechtschaffene Lebensführung. „Der Ring“ wendet sich an ein stadtbürgerliches Publikum, das darin betont gegen Adel wie Bauerntum abgegrenzt wird. Er vermischt Lehrhaftigkeit mit Spott und Hohn, stellt trockene, breit ausufernde Belehrung neben derbe Zoten und unflätige Possen, die besonders auf die „Bauerntölpel“ gemünzt sind.
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