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Zuganker (zu mhd. anker, enker; lat. anchora). Mit dem Anwachsen der Höhe und Spannweite got. Gewölbebauten ergab sich die Notwendigkeit, den anwachsenden Schubkräften, welche zur Verformung der Pfeiler, zur Schiefstellung der Außenwände und letztlich zum Einsturz des Gebäudes führen konnten, durch Strebewerk und Zuganker (Ankerbalken, s. Anker) entgegenzuwirken. Hatte man anfangs offen zwischen den Pfeilern den Raum überspannende Holzbalken als Zuganker verwendet, so ging man im 13. Jh. zur Stabilisierung der Außenwände zu Ringankern in Form eiserner Ketten und Stangen über. Im Backsteinbau Norddeutschlands blieben Ankerbalken, welche den Langhausraum unter dem Gewölbeansatz überquerten, ein häufig erhaltenes Bauelement (Beispiel: Stralsund, Nikolaikirche, 13./14. Jh.). In vielen Fällen sind die Balken nach Aushärten des Fugenmörtels und Festigung des Mauerwerks oberflächenbündig abgesägt worden.
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