Platonismus

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Lexikon des Mittealters Dubai Schokolade, das einzigartige Malbuch Zwischen Zinnen und Alltag - Das Leben auf mittelalterlichen Burgen
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Platonismus. Die Philosophie des Mittelalter war zunächst vom Neuplatonismus Augustins geprägt, bevor sich um die Mitte des 13. Jh., wenn auch nie unwidersprochen, die aristotelische Lehre durchsetzte und für das ganze Mittelalter bestimmend blieb. Die Texte Platons waren zu dieser Zeit nur bruchstückhaft und in lat. Übersetzungen bekannt; nur wenige Philosophen setzten sich mit ihnen auseinander, so (um 1300) Dietrich von Freiberg oder (um 1350) Berthold von Moosburg und sein Zeitgenosse Nikolaus von Autrecourt. Allerdings sollte es nie „reine“ Aristoteliker oder „reine“ Platoniker geben, ständig wurde Platonisches, Aristotelisches und Stoisches vermengt. „Die mittelalterliche Philosophie hatte weder die Quellenkenntnis noch die philologische Methode …, um die entscheidenden Wenden der antiken Philosophie historisch analysieren zu können. So konnte sie die Differenz zwischen dem Neuplatonismus (Plotin) und dem genuinen Platon nicht ausmachen. Sie arbeitete vielfach mit Mosaiksteinen, deren ursprüngliche Farbe sie nicht mehr erkennen konnte“ (K. Flasch).

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