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Würfelkapitell. Das romanische Würfelkapitell, wichtigste Form des Kapitells in der salischen Baukunst, vermittelt zwischen Säulenschaft und der viereckigen Deckplatte. Dabei werden an einem kubischen Steinblock die vier unteren Ecken abgerundet, sodass sich hier, über dem runden Querschnitt des Säulenschaftes, die Würfelgestalt der einer Kugel nähert (man spricht auch von der wechselweisen Durchdringung von Kugel und Kubus). Die Seitenflächen des Würfels bekommen dadurch nach unten hin eine halbkreisförmige Begrenzung. (Frühes Beispiel: St. Michael in Hildesheim, 1010 – 1033). Die Oberfläche des Würfelkapitells war ursprünglich glatt, vom frühen 12. Jh. an mit germanischen oder antiken Ornamenten, mit Figuren, Blattwerk oder geometr. Mustern verziert.
Das Würfelkapitell in Backsteinbauweise kannte keine Rundungen, sie erscheinen als Trapezkapitell.
Die Spätform wird als Kelchblockkapitell bezeichnet. Diese vom Ende des 12. Jh. an erscheinende Kapitellform hat seine Bezeichnung nach der kelchartigen Überleitung vom runden Säulenschaft zum kubischen Kopfteil. (Beispiel: Gewölbedienste im Chor des Doms zu Münster, um 1220-40.)
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