Zement

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Lexikon des Mittealters Dubai Schokolade, das einzigartige Malbuch Zwischen Zinnen und Alltag - Das Leben auf mittelalterlichen Burgen
Erkunde das Mittelalter: Über 3.979 Seiten und mehr als 6.400 Einträge bieten dir einen tiefen Einblick in diese Ära. Vom Ablass bis zur Zunftordnung - dieses eBook ist dein Guide durch die Geschichte, Gesellschaft und Kultur Europas von 500 bis 1500 n. Chr. Entdecke 69 einzigartige Motive, die die Magie der Dubai-Schokolade einfangen! Dieses Malbuch entführt dich in eine Welt aus luxuriösen Schokoladentafeln, orientalischen Mustern und ikonischen Elementen Dubais. Entdecke in „Zwischen Zinnen und Alltag - Das Leben auf mittelalterlichen Burgen“ auf 111 Seiten die mittelalterliche Burgenwelt: Architektur, Alltag und ihre Rolle im Mittelalter kompakt erklärt.

Zement (mhd. ziment[e], aus afrz. ciment, spätlat. cimentum, lat. caementum = Bruchstein, Mörtel). Die Römer hatten nach phönizischem und griechischem Vorbild die Technologie gießfähigen Betons (opus caementitium, opus concretum) aus gebranntem Kalk, Sand, Wasser und verschiedenen Zuschlagsstoffen in großem Umfang in der Baukunst angewandt (berühmtestes Beispiel: die Kuppel des röm. Pantheons). In den Wirren der Völkerwanderungszeit war auch das Wissen um das richtige Betonrezept (mit einem Zuschlag von gemahlenem Tuff oder Bims zur Härtung und Haltbarmachung gegen Wasser) verlorengegangen, und so experimentierte man im Mittelalter mit Zusätzen wie Essig, Milch, Wein usf. Gussmauerwerk aus Mörtel und Steinbrocken, Kies oder Ziegelsplitt konnte zwischen aufgemauerte Schalmauern oder zwischen bzw. – bei Gewölben – über Bretterschalungen eingebracht werden („was der turn mit groszen quadranten auszen gemauert und innen auch und in der mitte kislingstain mit morter ein gerent [v. rinnen] und gegoszen“).

(s. Mörtel, Mörtelmacher, Mörtelmischwerk)

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