Gottesurteil




Wichtiger Bestandteil der “Rechtsprechung” bis ins 13.Jahrhundert. Der Idee nach ging man davon aus, dass Gott auf der Seite des rechtschaffenen, unschuldigen Menschen stehe, so dass er Schaden von diesem abwenden werde. Ein Beschuldigter mußte eine Probe bestehen. Bestand er diese, befand er sich im Recht, da man davon ausging, daß Gott ihm beigestanden hatte. Verbreitete Proben waren: Zweikampfprobe, Kesselfangprobe, Feuerprobe, Wasserprobe und Kreuzprobe.

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