Wasserprobe




Form des Gottesurteils. Der Angeklagte wurde an Händen und Füßen gefesselt und in einen Fluss geworfen. Versank er, galt er als unschuldig. Schwamm er hingegen, war er schuldig und wurde aufgehangen, da man davon ausging, dass Wasser als reines Element das Böse abstieß. Das bedeutete, wenn diese Probe beschlossen wurde, stand dem Angeklagten ohnehin der Tod vor Augen.

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