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| Lexikon des Mittealters | Dubai Schokolade, das einzigartige Malbuch | Zwischen Zinnen und Alltag - Das Leben auf mittelalterlichen Burgen |
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Ballade (afrz. balade = Tanzlied; v. spätlat. ballare = tanzen). Ursprünglich einstrophiges Lied mit Kehrreim, das in romanischen Ländern im 12. Jh. zum Reihentanz gesungen wurde. Die Troubadours machten daraus ein dreistrophiges Kunstlied mit Refrain, das sich im 14. und 15. Jh. auch in Deutschland, England und Skandinavien verbreitete, wobei die lyrische Form mit episch-dramatischem Inhalt gefüllt wurde. Das so entstandene Erzähllied war nicht mehr an den Tanz gebunden, wurde meist von Spielleuten vorgetragen und behandelte Heldensagen („Jüngeres Hildebrandslied“, um 1200) oder historische Geschehnisse (z.B. Liebe und Tod der Agnes Bernauer). Seit dem 14. Jh. wurde die Ballade zwei- bis vierstimmig vorgetragen; die deutsche Balladendichtung bediente sich meist der Form der Nibelungenstrophe.
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