Wolfger von Prüfening

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Lexikon des Mittealters Dubai Schokolade, das einzigartige Malbuch Zwischen Zinnen und Alltag - Das Leben auf mittelalterlichen Burgen
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Wolfger von Prüfening (Wolfgerus monachus Pruveningensis; ~1100 – nach 1173). Der aus Bamberg gebürtige Wolfger war Mönch des dortigen Klosters Michelsberg, ist um 1125 als Mönch des Benediktiner-Klosters Prüfening (westl. v. Regensburg) gekommen und dort ab 1130 nachgewiesen. Hier wirkte er unter Abt Erbo I. (1121-62) als Schatzmeister, Bibliothekar und Kanzleischreiber, überwachte das Kopieren von Handschriften und deren Ausschmückung und verfasste eigene Werke. Zu diesen gehören:

Verzeichnisse des Bücherbestandes der Kloster-Bibliothek,

eine Fortsetzung der Prüfeninger Kloster-Annalen (ab 1130),

eine Vita des Gründers des bischöflich-bambergischenEigenklosters Prüfening, Bischof Otto von Bamberg („Vita Ottonis ep. Bambergensis“) ,

ein Leben des Bischofs Theoger von Metz („Vita Theogeri ep. Mettensis“),

eine Literaturgeschichte zu 118 Autoren („De scriptoribus ecclesiasticis“), die er in magistri antiqui und magistri moderni einteilt. Als erste der moderni nennt er Alkuin und Beda Venerabilis,

eine Weltchronik von deren Erschaffung bis zum Jahre 1101, die sich durch sehr viele Quellenangaben auszeichnet,

ein „Breviarium de musica et tonarius“ (Musiktheorie und Zusammenstellung der Tonarten Gregorianischer Gesänge),

und „Rhythmimachia“ (über ein Zahlenkampfspiel).

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