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Ars nova (lat. = neue Lehre) wird die Musikepoche von ca. 1310/20 bis 1377 genannt. Unter dem Titel „Ars nova“ erschien um 1322/23 in Frankreich eine musiktheoretische Abhandlung des Philippe de Vitry zur Weiterentwicklung der Mensuralnotation und zur Verfeinerung der Rhytmik. Charakteristisch für die Musik der Ars nova sind ferner das Übergewicht der weltlichen Musik über die geistliche, die fast restlose Verdrängung der einstimmigen Komposition durch die Mehrstimmigkeit, das Aufkommen einer Kunstmusik, die sich nur noch einem kleinen Hörerkreis erschloss und die Unabhängigkeit der Musik als autonomem Kunstwerk von bislang bestimmenden außermusikalischen Kräften. Eine Bulle von Papst Johann XXII. (1316 – 34) verdammte die neue Musik und forderte unter Androhung von Kirchenstrafen die Rückkehr zur alten Kompositionsart. Als Folge kam es zu einer Abtrennung der geistlichen Musik von der allgemeinen Musikentwicklung. – Als Hauptvertreter der Ars nova gilt Guillaume de Machaut (gest. 1377).
(s. Ars antiqua, Notre-Dame-Epoche)
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