Chrestien (Chretien) des Troyes




Chrestien des Troyes (Chrètien d. T., Crèstien d. T.; vor 1150 – um 1190). Er entstammte wahrscheinlich ritterlichem Geschlecht und erhielt an der Domschule seiner Heimatstadt Troyes (Ostfrankreich) die für Kleriker übliche Grundausbildung in den artes liberales. Anstatt Kleriker zu werden, trat er in den Dienst der Gräfin Marie von Champagne, später in den des Grafen Philipp von Flandern. Biographische Daten und Angaben zur Entstehung seiner Werke fehlen. Er gilt als der glänzendste frz. Epiker des 12. Jh. und als der Schöpfer des höfischen Romans. Seine Hauptwerke entstanden zwischen 1165 und 1190. Es sind dies die Versepen “Erec et Enide”, “Cligès”, “Lancelot”, “Yvain” und “Perceval”. Die Probleme und Ideale des zeitgenössischen höfischen Rittertums verlegte er in die fiktive Welt der Artusdichtung. Somit waren seine Erzählungen der Realität zwar weit entrückt, wirkten vielleicht gerade deshalb aber umso nachdrücklicher auf Rittertum, Adelswelt und das aufstrebende Bürgertum. Die Werke Chrestiens fanden besonders in Deutschland und England weite Verbreitung und erlebten viele Bearbeitungen und Übersetzungen. (s. Hartmann von Aue)




Geburt und Tod, Ehe und Familie, Religion und das Verhältnis zur Natur … Robert Fossier führt uns ein in die mittelalterliche Welt und erzählt vom Leben derer, von denen wir bislang zu wenig wissen: der einfachen Menschen.

Leicht verständlich und fundiert geleitet das vorliegende Handbuch die Leser durch die komplexe Welt der mittelalterlichen Kleidung. Die Grundlagen und Bedeutungen verschiedener Materialien, Näh-, Stich- und textiler Techniken werden ebenso erläutert wie die Voraussetzungen, Grenzen und Möglichkeiten der Forschung.

"Die Säulen der Erde" und "Die Tore der Welt" zwei Bestseller von Ken Follett, beide Verfilmungen in einer DVD Sammlung erhältlich. Es ist eine Zeit blutiger Auseinandersetzungen zwischen Adel, Klerus und einfachem Volk, das unter Ausbeutung und Not leidet.

Eine faszinierende, reich bebilderte Alltagsgeschichte des Mittelalters. Die Popularität des Mittelalters ist seit vielen Jahren ungebrochen. Es sind die konkreten Dinge des Lebens, die besonders faszinieren: Wie lebten und starben die Menschen? Wie feierten sie, wie zogen sie sich an und was aßen sie? Was taten sie bei Krankheit, wie schützten sie sich vor Hitze und Kälte?

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