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| Lexikon des Mittealters | Dubai Schokolade, das einzigartige Malbuch | Zwischen Zinnen und Alltag - Das Leben auf mittelalterlichen Burgen |
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Distelkarde (ahd. karde, karte; aus lat. carduus = [Karden-] Distel). Die stacheligen, eigroßen Blütenköpfe einer als Weber- oder Kardendistel bekannten Distelart (Dipsacus) wurden in einem Handwerkszeug, der Distel- oder Tuchkarde, zum Kämmen der Wolle und Aufrauhen von Wollstoffen benutzt. (Die Kardenmacher spießten Distelköpfe zu mehreren auf Holzstäbe und setzten diese derart in den Rahmen der Karde, dass eine Fläche aus Borsten entstand. Im „Hausbuch“ des Mendelschen 12-Brüder-Hauses [s. Asyle) ist ein Kardenmacher bei der Arbeit dargestellt. Distelkarden finden sich auf den Illustrationen zu den Brüdern Färber und Tuchrauher.
(s. Kardendistel)
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