Eiskeller




Eiskeller, Kühlkeller. Schon im Mittelalter waren Keller bekannt, in welchen die im Winter aus der Eisdecke von Teichen, Seen oder Flüssen gehauenen Eisblöcke derart gut isoliert aufbewahrt wurden, dass sie im Idealfall den ganzen Sommer über nicht schmolzen. Diese Keller waren ganz oder teilweise unterirdisch in Felsen gehauen oder als Gewölbe mit dicken Mauern unter größeren Gebäuden (Wirtschaftshöfen, Burgen) angelegt. Durch die dicken Wandungen wurde eine gute Isolationswirkung bewirkt. Der Zugang erfolgte meist von Norden her, und führte durch eine Art Schleuse, die aus einem oder mehreren hintereinanderliegenden, dicht schließenden Toren sowie einem längeren, schmalen, vorteilhafterweise gewinkelten Gang sowie in die Tiefe führenden Treppen bestand, zu dem egentlichen Kühlraum, der nocheinmal durch eine Tür geschlossen sein konnte; auf diese Weise wurde ein Luftaustausch und damit eine Erwärmung vermieden. Der Kellerboden war abfallend, das Schmelzwasser sammelte sich an der tiefsten Stelle und versickerte. In dem ganzjährig kühlen Kellerraum wurden verderbliche Speisen und Getränke eingelagert.

(s. Keller, Konservierung)




Geburt und Tod, Ehe und Familie, Religion und das Verhältnis zur Natur … Robert Fossier führt uns ein in die mittelalterliche Welt und erzählt vom Leben derer, von denen wir bislang zu wenig wissen: der einfachen Menschen.

Leicht verständlich und fundiert geleitet das vorliegende Handbuch die Leser durch die komplexe Welt der mittelalterlichen Kleidung. Die Grundlagen und Bedeutungen verschiedener Materialien, Näh-, Stich- und textiler Techniken werden ebenso erläutert wie die Voraussetzungen, Grenzen und Möglichkeiten der Forschung.

"Die Säulen der Erde" und "Die Tore der Welt" zwei Bestseller von Ken Follett, beide Verfilmungen in einer DVD Sammlung erhältlich. Es ist eine Zeit blutiger Auseinandersetzungen zwischen Adel, Klerus und einfachem Volk, das unter Ausbeutung und Not leidet.

Eine faszinierende, reich bebilderte Alltagsgeschichte des Mittelalters. Die Popularität des Mittelalters ist seit vielen Jahren ungebrochen. Es sind die konkreten Dinge des Lebens, die besonders faszinieren: Wie lebten und starben die Menschen? Wie feierten sie, wie zogen sie sich an und was aßen sie? Was taten sie bei Krankheit, wie schützten sie sich vor Hitze und Kälte?

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