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| Lexikon des Mittealters | Dubai Schokolade, das einzigartige Malbuch | Zwischen Zinnen und Alltag - Das Leben auf mittelalterlichen Burgen |
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Erkenntnis (mhd. erkantnisse, erkennunge = Erkennung, Einsicht) wird durch gedankliche Verarbeitung von Erlebnisinhalten (z.B. Sinneswahrnehmungen) gewonnen. Sie geht also wesentlich über eine passive Spiegelung der Umwelt im Bewusstsein oder über das Erleben (von Empfindungen, von Gefühlen) hinaus. Das auffassende Bewusstsein ordnet die Wahrnehmungen mit Hilfe denknotwendiger Prinzipien (Axiome, Kategorien) zu einem Gegenstands- und Erfahrungsnetz, in das neue, unbekannte Eindrücke einsortiert, Bekanntem zugeordnet werden können. Ma. Denker sind vor allem an der Frage interessiert, wie der Mensch zur rechten Gotteserkenntnis komme. Dazu postulierten sie (Augustinus, Thomas v. Aquin) drei Erkenntnismöglichkeiten: eine natürliche, eine übernatürliche und eine mystische. (Der Mensch kann durch Beobachtung der Natur zur Gotteserkenntnis gelangen; er kann sie durch innere, übernatürliche Erleuchtung [Visionen etc.] erlangen oder durch mystisches Einswerden mit Gott [unio mystica]). Als Voraussetzung der menschlichen Erkenntnisfähigkeit galt stets die Gottesebenbildlichkeit der menschlichen Seele.
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