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Fackel (mhd. vackel, ahd. faccala; von lat. facula, Deminutiv zu fax = Fackel). Die wohl älteste Lichtquelle des Menschen, die auch den Transport von Feuer ermöglichte. Sie bestand im Mittelalter entweder aus einem harzreichen Kiefernscheit oder einem Bündel von Kienspänen, das von einem Ende her brannte (Kienfackel), und zum Schutz der Hand vor herabfallender Glut durch das Loch einer Holzscheibe gesteckt war, oder aus einem Stab, an dessen einem Ende grobes Stoffzeug brannte, das mit Harz, Fett oder Wachs getränkt war. Zur stationären Beleuchtung in Steinbauten waren Wandhalter (Eisenringe über einer Steinkonsole) angebracht oder man benutzte Fackelständer aus Schmiedeeisen.
Hatte man sich durch das nächtliche Dunkel der Straßen mit einem vackel-liht heimgeleuchtet, so löschte man dieses – vor dem Betreten des Hauses – im Fackellöscher, einem Stein mit engem zylindrischen Loch. (s. Beleuchtung)
Im Volksglauben galt die Fackel als Requisit bei Riten der Dämonenvertreibung, der schützenden Lustration (etwa von Saatfeldern) und der Freudenfeuer (Oster-, Frühlings-, Walpurgisfeuer).
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