Hermann von Sachsenheim

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Lexikon des Mittealters Dubai Schokolade, das einzigartige Malbuch Zwischen Zinnen und Alltag - Das Leben auf mittelalterlichen Burgen
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Hermann von Sachsenheim (um 1366 – 1458). Dichter aus einem schwäb. Adelsgeschlecht, wahrscheinlich juristisch gebildet. Er diente den Grafen von Württemberg als Ratsherr und als Vogt von Neuenburg und Eichelberg (bei Weinsberg); seit 1431 war er Lehnsinhaber von Sachsenheim (bei Bissingen an der Enz). Durch Heiraten reich geworden, besaß er Grundstücke in Stuttgart, wo er sich häufig aufhielt. Er befasste sich vor allem mit der höfischen Minnethematik, so in seinen Werken „Unminne“ (ein Fürstenpreis, nach 1444), „Die Mörin“ (1453, eine ironische Erzählung um ein gerichtliches Verfahren in 6.080 Versen, mit zahlreichen prozessualen Feinheiten und literarischen Anspielungen eine wertvolle Quelle für die spätmittelalterliche Rechtsgeschichte), „Der Spiegel“ (eine ® Minneallegorie), „Das Schleiertüchlein“ (eine empfindsame Minneerzählung), „Die Grasmetze“ (eine derbe Minneparodie), „Der goldene Tempel“ und „Jesus der Arzt“ (zwei geistliche Allegorien). Nur „Die Mörin“, die 1512 auch in Druck ging, stammt unzweifelhaft aus Hermanns Feder.

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