Kienspan

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Lexikon des Mittealters Dubai Schokolade, das einzigartige Malbuch Zwischen Zinnen und Alltag - Das Leben auf mittelalterlichen Burgen
Erkunde das Mittelalter: Über 3.979 Seiten und mehr als 6.400 Einträge bieten dir einen tiefen Einblick in diese Ära. Vom Ablass bis zur Zunftordnung - dieses eBook ist dein Guide durch die Geschichte, Gesellschaft und Kultur Europas von 500 bis 1500 n. Chr. Entdecke 69 einzigartige Motive, die die Magie der Dubai-Schokolade einfangen! Dieses Malbuch entführt dich in eine Welt aus luxuriösen Schokoladentafeln, orientalischen Mustern und ikonischen Elementen Dubais. Entdecke in „Zwischen Zinnen und Alltag - Das Leben auf mittelalterlichen Burgen“ auf 111 Seiten die mittelalterliche Burgenwelt: Architektur, Alltag und ihre Rolle im Mittelalter kompakt erklärt.

Kienspan, -fackel (mhd. kien, ahd. chien = Holzscheit). Zur Beleuchtung dienten Späne aus harzreichem Kiefernholz, aber auch aus Buchen- und Birkenholz. Je nach Länge und Verwendung unterschied man zwei Arten von Spänen: Kurze von 10-20 cm Länge zum Aufhäufen auf dem Feuerbecken (Kienleuchte) und lange von 50-100 cm Länge und 3-8 cm Breite zum Aufstecken auf einen Klemmleuchter aus Schmiedeeisen. Ein 1 m langer Span brannte ca. 1 Stdunde bei starker Ruß- und Rauchentwicklung. Klemmleuchter besaßen – wie der Name besagt – eine Klemmvorrichtung (meist federnde Schenkel) und waren häufig in der Höhe verstellbar (z.B. mittels einer sägeartig gezackten Stange). Kleine Späne wurden auch in Halter aus gebranntem Ton gesteckt, die figural ausgeformt sein konnten (wobei das Ende des Spans z.B. in die Mundöffnung einer Tier- oder Menschenfigur gesteckt wurde).

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