Reichshofgericht

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Reichshofgericht. Nachdem sich das herkömmliche königliche Hofgericht als den gestiegenen Anforderungen an Rechts- und Friedensgarantie nicht gewachsen gezeigt hatte, errichtete Kaiser Friedrich II. in der ersten Hälfte des 13. Jh. als höchstes Gericht des Reiches das Reichshofgericht, das mit dem König reiste und am jeweiligen Residenzort tagte. Das Gericht bestand aus einem dem Hochadel entstammenden Reichshofrichter als oberstem Gerichtsherren, dem Hofgerichtsnotar (zuständig für die formgerechte Ausfertigung der Urteile) und sieben Beisitzern. Verhandelt wurden hauptsächlich Besitz- oder Vertrags- bzw. Lehenssachen des Reichsfürstenstandes und des reichsstädtischen Patriziats, doch konnte das Gericht auch andere Rechtssachen an sich ziehen.

In der ersten Hälfte des 15. Jh. verlor das Reichshofgericht zugunsten des königlichen Kammergerichts (judicium camerae) an Bedeutung und wurde 1451 aufgelöst.

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