Aberglauben im Mittelalter




Im Mittelalter verstand man darunter den verkehrten, vom richtigen (=christlichen) Glauben abweichenden “Afterglauben”, der dann die Bezeichnung “Glauben” eigentlich gar nicht mehr verdient.

Heute ist damit auch ein Glaube an geistige Kräfte in der Natur und im Jenseits gemeint, der im Widerspruch zur allgemeinen Erfahrung und Wissenschaft steht, meist verbunden mit vielfältigen Versuchen, solche Kräfte und Wesen zu erkennen und zu beeinflussen.

Noch heute sind Spuren früheren Aberglaubens weit verbreitet, z.B. die Angst vor der Zahl 13 oder vor einer den Weg kreuzenden schwarzen Katze.

Den Grund für das Aufkommen von Aberglauben sehen viele in der Schwäche oder mangelnden Pflege des wahren Glaubens- oder der Sinngehalte einer Gesellschaft, zu der sicherlich wiederum diejenigen viel beigetragen haben, die sich über Aberglauben entrüsten oder amüsieren.

Aberglauben im Mittelalter
Aberglauben im Mittelalter

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