Golem




Einer jüdischen Legende zufolge ist der sogenannte Golem ein Wesen aus Wasser und Lehm, das von einem Rabbi mit den eigenen Händen geformt wurde. Mittels eines magischen Wortes, erweckte er die leblose Lehmfigur zum Leben. Da der Golem keine Schmerzen verspürt ist er nahezu unbesiegbar, nur wenige Eingeweihte wissen wie man ihn aufhalten kann. Der Rabbi erschuf ihn zum Schutz der Juden gegen den Feind, zudem erwies sich der Golem auch als dienstbereiter Hausdiener, der klaglos alle ihm aufgetragenen Arbeiten ausführte. Als das Monster aus Lehm jedoch eines Tages außer Kontrolle geriet, hatte der Rabbi seine liebe Mühe ihn wieder einzufangen. Der Golem tobte durch die Straßen und war kaum zu bändigen. Schließlich gelang es mit vereinten Kräften den Golem unschädlich zu machen und in die Keller unter der Synagoge am Ort zu schaffen. Dort soll er sich noch heute befinden und auf seine Wiederbelebung warten.




Geburt und Tod, Ehe und Familie, Religion und das Verhältnis zur Natur … Robert Fossier führt uns ein in die mittelalterliche Welt und erzählt vom Leben derer, von denen wir bislang zu wenig wissen: der einfachen Menschen.

Leicht verständlich und fundiert geleitet das vorliegende Handbuch die Leser durch die komplexe Welt der mittelalterlichen Kleidung. Die Grundlagen und Bedeutungen verschiedener Materialien, Näh-, Stich- und textiler Techniken werden ebenso erläutert wie die Voraussetzungen, Grenzen und Möglichkeiten der Forschung.

"Die Säulen der Erde" und "Die Tore der Welt" zwei Bestseller von Ken Follett, beide Verfilmungen in einer DVD Sammlung erhältlich. Es ist eine Zeit blutiger Auseinandersetzungen zwischen Adel, Klerus und einfachem Volk, das unter Ausbeutung und Not leidet.

Eine faszinierende, reich bebilderte Alltagsgeschichte des Mittelalters. Die Popularität des Mittelalters ist seit vielen Jahren ungebrochen. Es sind die konkreten Dinge des Lebens, die besonders faszinieren: Wie lebten und starben die Menschen? Wie feierten sie, wie zogen sie sich an und was aßen sie? Was taten sie bei Krankheit, wie schützten sie sich vor Hitze und Kälte?

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