Kulturelle Tätigkeit der Stadt




Die Stadt sorgt für die öffentliche Sicherheit (Feuerwehr), die Straßenanlagen (baupolizeiliche Vorschriften), öffentliche Gesundheitspflege (Badestuben) und geziemendes Verhalten der Bürger (Kleider und Luxusordnungen). In dem Bestreben, die Aufsicht über das in der Bürgerschaft vorhandene Kapital in der Hand zu behalten, zieht die Stadt die Verwaltung der milden Stiftungen an sich, teilweise auch heftigen Kämpfen mit der Geistlichkeit. So werden die Armen und Krankenhäuser, aber die Schulen städtisch, wenn sie auch auf kirchlichen Besitz unterhalten werden.

Die Streitigkeiten mit der Kirche beeinträchtigen den frommen Sinn der Bürgerschaft nicht, Er äußert sich in den Stiftungen für die Kirchen (Altäre, Kirchenfenster, Kapellen), in der Teilnahme der gesamten Bevölkerung an den kirchlichen Festen (Prozessionen), vor allem aber im Bau prächtiger Pfarrkirchen. Die gotischen Dome sind von den Städten errichtet, ihre Baumeister sind weltlich.

Blieb der Geister des mittelalterlichen Bürgertums durchaus kirchlich, so bedeutetet die Unterstellung des Kirchenwesens unter städtische Aufsicht und Verwaltung, die zum Teil schone eine Besetzung der Parrstellen durch den Rat zur Folge hatte, doch den Beginn der Unterordnung der Kirche unter den Staat.




Geburt und Tod, Ehe und Familie, Religion und das Verhältnis zur Natur … Robert Fossier führt uns ein in die mittelalterliche Welt und erzählt vom Leben derer, von denen wir bislang zu wenig wissen: der einfachen Menschen.

Leicht verständlich und fundiert geleitet das vorliegende Handbuch die Leser durch die komplexe Welt der mittelalterlichen Kleidung. Die Grundlagen und Bedeutungen verschiedener Materialien, Näh-, Stich- und textiler Techniken werden ebenso erläutert wie die Voraussetzungen, Grenzen und Möglichkeiten der Forschung.

"Die Säulen der Erde" und "Die Tore der Welt" zwei Bestseller von Ken Follett, beide Verfilmungen in einer DVD Sammlung erhältlich. Es ist eine Zeit blutiger Auseinandersetzungen zwischen Adel, Klerus und einfachem Volk, das unter Ausbeutung und Not leidet.

Eine faszinierende, reich bebilderte Alltagsgeschichte des Mittelalters. Die Popularität des Mittelalters ist seit vielen Jahren ungebrochen. Es sind die konkreten Dinge des Lebens, die besonders faszinieren: Wie lebten und starben die Menschen? Wie feierten sie, wie zogen sie sich an und was aßen sie? Was taten sie bei Krankheit, wie schützten sie sich vor Hitze und Kälte?

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