Turnier im Mittelalter




Das beliebteste Kampfspiel war das Turnier. Es gab den Rittern Gelegenheit, ihre Tapferkeit und ihre Gewandtheit zu beweisen.

Die Turniere wurden bei feierlichen Gelegenheiten abgehalten; die Ritter suchten sich durch ihren Prunk ihren Glanz gegenseitig zu überbieten. Jeder Teilnehmer musste bei den Kampfrichtern Name und Geschlecht, denn es wurde niemand zugelassen, wenn er nicht von adliger Abkunft war. Die Waffen wurden geprüft, denn im Turnier wurden stumpfe Waffen gebraucht. Dann sprengten die Reiter in glänzender Rüstung in die Schranken. Beim Lanzenstechen versuchte ein Ritter den Gegner durch einen wuchtig geführten Stoß aus dem Sattel zu heben. Auch Gruppen kämpften gegen Gruppen; oft waren sie in Stärke von kleinen Heeren. Die Gegner gingen aufeinander los wie in der Schlacht, verletzten sich, und zu allzu oft waren Tote zu beklagen. Wandte der Gegner sich zur Flucht, so setzte durch Äcker und, Wiesen und Wald eine erbitterte Verfolgung ein, bis sich der Fliehende gefangen gab.

Als Abschluss des Turniers wurde der Sieger von einer Edeldame mit dem „Besten“, dem Turnierpreis, beschenkt. Das war ein Schwert, ein goldener Pokal oder etwas Ähnliches. Trotzdem die Turniere gefährlich waren, waren sie sehr beliebt, denn sie waren zugleich Schauspiele und Manöver.




Geburt und Tod, Ehe und Familie, Religion und das Verhältnis zur Natur … Robert Fossier führt uns ein in die mittelalterliche Welt und erzählt vom Leben derer, von denen wir bislang zu wenig wissen: der einfachen Menschen.

Leicht verständlich und fundiert geleitet das vorliegende Handbuch die Leser durch die komplexe Welt der mittelalterlichen Kleidung. Die Grundlagen und Bedeutungen verschiedener Materialien, Näh-, Stich- und textiler Techniken werden ebenso erläutert wie die Voraussetzungen, Grenzen und Möglichkeiten der Forschung.

"Die Säulen der Erde" und "Die Tore der Welt" zwei Bestseller von Ken Follett, beide Verfilmungen in einer DVD Sammlung erhältlich. Es ist eine Zeit blutiger Auseinandersetzungen zwischen Adel, Klerus und einfachem Volk, das unter Ausbeutung und Not leidet.

Eine faszinierende, reich bebilderte Alltagsgeschichte des Mittelalters. Die Popularität des Mittelalters ist seit vielen Jahren ungebrochen. Es sind die konkreten Dinge des Lebens, die besonders faszinieren: Wie lebten und starben die Menschen? Wie feierten sie, wie zogen sie sich an und was aßen sie? Was taten sie bei Krankheit, wie schützten sie sich vor Hitze und Kälte?

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