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| Lexikon des Mittealters | Dubai Schokolade, das einzigartige Malbuch | Zwischen Zinnen und Alltag - Das Leben auf mittelalterlichen Burgen |
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Glasschneiden Der Ausdruck ist für den betroffenen Zeitrahmen irreführend, da Glasscheiben bei keiner der spätantiken oder mittelalterlichen Methoden geschnitten, vielmehr angeritzt und gebrochen wurden. Eine Beschreibung der Handwerkstechnik hat der Benediktinermönch Theophilus in seiner „Schedula diversarium artium“ (um 1100) gegeben: „Zum Zuschneiden des Glases nach den mit Kreide aufgetragenen Umrissen braucht man ein Trenn- oder Sprengeisen, das an einem dünnen Stiel mit Holzgriff eine messerartige schräge Spitze hat. Diese Spitze wird glühend erhitzt und dann den Kreidestrichen entlang geführt. Unter dieser Berührung springt das Glas. Ist die Scheibe völlig zugeschnitten, dann muss ihr Rand mit dem Kröseleisen sorgfältig geglättet werden.“ (Zit. nach R. Scherb) – Dieses Kröseleisen war ein Stahlstab mit hakenförmig umgeschmidetem Ende. Mit diesem Haken wurden stehengebliebene Glaszacken abgebrochen, was der Trennungskante ein schartiges Aussehen gab.
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