|
|
|
| Lexikon des Mittealters | Dubai Schokolade, das einzigartige Malbuch | Zwischen Zinnen und Alltag - Das Leben auf mittelalterlichen Burgen |
| Erkunde das Mittelalter: Über 3.979 Seiten und mehr als 6.400 Einträge bieten dir einen tiefen Einblick in diese Ära. Vom Ablass bis zur Zunftordnung - dieses eBook ist dein Guide durch die Geschichte, Gesellschaft und Kultur Europas von 500 bis 1500 n. Chr. | Entdecke 69 einzigartige Motive, die die Magie der Dubai-Schokolade einfangen! Dieses Malbuch entführt dich in eine Welt aus luxuriösen Schokoladentafeln, orientalischen Mustern und ikonischen Elementen Dubais. | Entdecke in „Zwischen Zinnen und Alltag - Das Leben auf mittelalterlichen Burgen“ auf 111 Seiten die mittelalterliche Burgenwelt: Architektur, Alltag und ihre Rolle im Mittelalter kompakt erklärt. |
Pfeilbüchse, Feuerbüchse (mhd. phil = Pfeil, Pfeileisen; lat. pilum). Am Anfang der Entwicklung europäischer Feuerwaffen stand um 1300 die Pfeilbüchse, wie sie im Sinne eines Technologietransfers vom Fernen Osten her über Arabien nach Italien und weiter nach Norden vermittelt worden war. Sie hatte einen schlanken Hals und ein dickes Hinterteil – die Pulverkammer -, war von etwa 1.20 m Länge, aus Eisen oder Bronze gegossen und wurde durch ein Zündloch mittels eines glühenden Loseisens oder einer glimmenden Lunte abgeschossen. Als Projektile wurden Bolzen aus Eichenholz von 390 – 560 gr Gewicht mit eisener Spitze oder Brandpfeile verschossen; die Bolzen hatten einen Durchmesser von 30 – 40 mm und waren am Hinterende mit Lederstreifen oder mit Schnurlagen umwickelt, um das Geschoss gegen die Treibladung hin abzudichten („Treibspiegel“). Die Befiederung bestand aus Gänsefedern, Pergament oder Kupferblech. Die Reichweite betrug ca. 300 m, die Treffsicherheit war gering. Aus der Feuerbüchse wurden im weiteren Verlauf auch Kugeln aus Stein, Eisen oder Blei verschossen, womit sie zum Vorläufer der Handfeuerwaffen (Handrohre) wurde.
Keine Produkte gefunden.