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| Lexikon des Mittealters | Dubai Schokolade, das einzigartige Malbuch | Zwischen Zinnen und Alltag - Das Leben auf mittelalterlichen Burgen |
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Spinat, Blattspinat (mhd. spinat; lat. spinacia, v. arab. isbanah, pers. ispanag; botan. Spinacia oleracea). Gemüsepflanze aus Südwestasien, wurde von den Arabern in den Mittelmeerraum gebracht und wird erstamls im 9. Jh. in Spanien beschrieben. Nördl. der Alpen findet sie im 13. Jh. durch Albertus Magnus in seiner „De natura rerum“ unter der Bezeichnung spinachium Erwähnung. Im „Hortus Sanitatis“ des Johann von Cuba wird sie als Heilpflanze geführt (1485). Spinatblätter sind von leicht bitterem Geschmack und reich an Vitaminen und Mineralstoffen. Sie fanden als Gemüse oder Salat sowie als Heilmittel bei Verdauungsstörungen und Leberbeschwerden Verwendung. Außerdem dienten sie als Stoff- und Lebensmittelfarbe und gehörten zu den obligaten Gründonnerstagskräutern. Zum Verzehr wurden Spinatblätter zunächst gewaschen, von ihren Stielen befreit, danach in Salzwasser gekocht oder in Öl gesotten und abschließend mit Olivenöl beträufelt. Man nahm sie als Beispeise oder – zusammen mit anderen Kräutern – als Füllung einer Pastete.
(s. Gründonnerstag, Lebensmittelfarben, Neunstärke).
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