Bildhauer

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Lexikon des Mittealters Leben im Schatten der Zinnen: Burgen des Mittelalters und ihr Alltag
Erkunde das Mittelalter: Über 3.979 Seiten und mehr als 6.400 Einträge bieten dir einen tiefen Einblick in diese Ära. Vom Ablass bis zur Zunftordnung - dieses eBook ist dein Guide durch die Geschichte, Gesellschaft und Kultur Europas von 500 bis 1500 n. Chr. Entdecke in „Leben im Schatten der Zinnen“ auf 122 Seiten die mittelalterliche Burgenwelt: Architektur, Alltag und ihre Rolle im Mittelalter kompakt erklärt.

Bildhauer (mhd. bildere, bildenaere; lat. sculptor). Bildhauer des Frühmittelalter schufen ihre Werke überwiegend in Stein (s. Bauplastik), seltener als Bronzeguß (Kirchentüren). Von der Mitte des 13. Jh. kam in Deutschland mit der Gotik die Holzschnitzkunst auf. Insgesamt ging die Entwicklung von einer dienenden Funktion in der Architektur zum selbständigen Kunstwerk. Die handwerklichen Fähigkeiten der Bildhauer standen in der Tradition der Steinmetze, und auch die Bildhauer des Spätmittelalter arbeiteten sowohl in Stein als auch in Holz.

Bildhauer erlernten ihre handwerkliche Fähigkeit in einem Meisterbetrieb. Ihre ständischen Interessen wurden durch Bruderschaften oder Zünfte vertreten.

(s. Engelberger, Burkhard; Gerhaert von Leyden, Nikolaus; Giovannino di Grassi; Grasser, Erasmus; Konrad von Einbeck; Krafft, Adam; Meister des Bamberger Reiters; Multscher, Hans; Parler; Pacher, Michael; Riemenschneider, Tilman; Seyfer, Hans; Syrlin, Jörg: Stoß, Veit; Valkenauer, Hans)

(s. Bauplastik, Bronzeguss, Holzbildhauerei, Kunstdiener, Kunst, Plastik, Skulptur, Steinmetz)

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