Eberhard I

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Lexikon des Mittealters Dubai Schokolade, das einzigartige Malbuch Zwischen Zinnen und Alltag - Das Leben auf mittelalterlichen Burgen
Erkunde das Mittelalter: Über 3.979 Seiten und mehr als 6.400 Einträge bieten dir einen tiefen Einblick in diese Ära. Vom Ablass bis zur Zunftordnung - dieses eBook ist dein Guide durch die Geschichte, Gesellschaft und Kultur Europas von 500 bis 1500 n. Chr. Entdecke 69 einzigartige Motive, die die Magie der Dubai-Schokolade einfangen! Dieses Malbuch entführt dich in eine Welt aus luxuriösen Schokoladentafeln, orientalischen Mustern und ikonischen Elementen Dubais. Entdecke in „Zwischen Zinnen und Alltag - Das Leben auf mittelalterlichen Burgen“ auf 111 Seiten die mittelalterliche Burgenwelt: Architektur, Alltag und ihre Rolle im Mittelalter kompakt erklärt.

Eberhard I., Bischof von Bamberg (seit 1007; gest. 1040). Aus der Familie der Grafen von Abenberg stammend, vielleicht Neffe Kaiser Heinrichs II.; wurde am 1. November 1007 zum Bischof des am gleichen Tage von Heinrich II. gegründeten Bistum Bamberg ernannt und geweiht. Spätestens seit 1006 Kanzler seines königl. Gönners, 1008/09 mit der Leitung der ital. Abteilung der Reichskanzlei betraut und von 1013 bis zum Tod des Kaisers (1024) Erzkanzler für Italien. Er war um Ausgleich mit dem Würzburger Bistum bemüht, das durch die Gründung der Diözese Bamberg in seinen Besitzrechten geschmälert worden war, und versuchte gleichzeitig, das Regnitzland in seinen Sprengel einzubeziehen. !007/09 gründete er das Stift St. Stephan und 1015 das Kloster Michelsberg. Unter Konrad II. musste er sein Kanzleramt an Aribo von Mainz abtreten – möglicherweise, um so eine Beschneidung des Bamberger Besitzes durch Konrad abzuwenden. Seine Begräbnisstätte ist im Bamberger Dom.

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