Garten

Cinque Terre Forest
Lexikon des Mittealters Leben im Schatten der Zinnen: Burgen des Mittelalters und ihr Alltag
Erkunde das Mittelalter: Über 3.979 Seiten und mehr als 6.400 Einträge bieten dir einen tiefen Einblick in diese Ära. Vom Ablass bis zur Zunftordnung - dieses eBook ist dein Guide durch die Geschichte, Gesellschaft und Kultur Europas von 500 bis 1500 n. Chr. Entdecke in „Leben im Schatten der Zinnen“ auf 122 Seiten die mittelalterliche Burgenwelt: Architektur, Alltag und ihre Rolle im Mittelalter kompakt erklärt.

Garten (mhd. garte, gertelin, gertel = ein mit Gerten eingefriedetes Gelände). Ein zum Schutz vor Wild und Vieh mit Zäunen oder Weidengeflecht umhegter, künstlich bepflanzter, mit Hoch- oder Flachbeeten und Gehwegen versehener Naturraum, zumeist in nächster Nähe des Wohnbereichs. Nördlich der Alpen wurde die Gartenkultur nach dem Niedergang während der Völkerwanderung zunächst von den Klöstern zum Anbau von Heilpflanzen und liturgisch bedeutsamen Blumen (Rose, Lilie) gepflegt. Die Pflanzengesellschaft der Klostergärten stellten ein Abbild des mittelalterliche Weltbildes dar, in dem sich antike Philosophien, praktisches Heilwissen, christliche Mystik und alter Volkglauben vermischten. Aus den Klostergärten der Benediktiner und Zisterzienser gingen dann die verschiedenen mittelalterliche Gartenarten hervor.

(s. Beet, Gartenbau, Hausgarten, Klostergarten, Kräutergarten, Lustgarten, Obstgarten, Weinbau, Wurzgarten, Zäune; Gemüse, Heilpflanzen, Obstbau)

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