Städtische Gemeinschaftsbauten

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Städtische Gemeinschaftsbauten. Je größer eine Ansiedlung, desto umfangreicher war der Bestand an verschiedenen auf Gemeinschaftskosten und häufig unter allgemeiner Mithilfe errichteten Einrichtungen. Zu nennen sind: Befestigungsbauten (Mauern, Stadttürme, Stadttore usf., s.a. Stadtbefestigung, Verteidigung), Stadtkirche, Rathaus, Gerichtshaus (s. Gerichtslaube), Münze, Zeughaus, Ratsapotheke (s. Apotheke), Gefängnis, Stadtschule, Brunnen und Wasserleitungen, Spitäler, Armenhaus und Asyle, Siechenhäuser, Waisenhaus s. Waisenkinder, Findelhaus (s. Kindesaussetzung), Badhäuser, Bordelle, Tanzhaus (s. Tanz), Kornhäuser, Salzhaus, Kaufhäuser, Stadtschulen, Schlachthäuser (s. Metzger), Trinkstube, Marktbuden (s. Marktplatz), Waage, Brot- und Fleischbänke, Straßen und Wege, Wasserleitungen, mancherorts auch Kaianlagen (s. Hafenanlagen), Brücken, Getreide- und Pulvermühlen, Waschhäuser, Back- und Brauhauser, Keltern, Schmieden, Bauhöfe und Wohnhäuser städtischer Dienstleute.

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