Ulrich Ellenbog von Feldkirch




Ulrich Ellenbog von Feldkirch (ca. 1435-1499). Vielseitig bewanderter Arzt und Autor aus Feldkirch in Vorarlberg. Er hatte in Wien, Heidelberg und Pavia studiert, an der letzteren Schule als “artium medicinarumque doctor” promoviert (1459), und als einer der ersten Mediziner 1472/73 an der neugegründeten Universität Ingolstadt gelehrt. Er war wegen seines Könnens von Fürsten und Städten umworben. So war er Leibarzt des Bischofs und Domkapitels in Augsburg, Stadtarzt in Ravensburg, später in Memmingen sowie Leibarzt Herzog Johanns von Bayern und Erzherzog Siegmunds von Tirol. Von seinen vielfältigen Interessen zeugen lateinische und deutsche Schriften zu Pest, Harnleiden, Pharmazie, Gewerbeygiene (für die Augsburger Goldschmiede), Balneologie, Diätetik des Seewesens u.a.m. Seit 1464 ließ er als einer der ersten medizin. Autoren alchemistisches Gedankengut in seine Lehre einfließen.

Werkauswahl: Tractatus de simplicibus 1464-68;

Consilium de venenis, 1470;

Consilium pro maris viatore, 1473;

Von den gifftigen Besen Tempffen u. Reüchen der Metal, Augsburg, 1473;

Ordnung … wider die gifftigen anrur d. pestilentzlichen prechen, 1482;

Viele von Ellenbogens Schriften gingen im Bauernkrieg zugrunde.

(s. Arbeitsmedizin)




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