Bank im Mittelalter




Für den geregelten Ablauf der Wirtschaft waren das Geld- und Kreditwesen sowie die Banken unentbehrlich. Das Bankwesen hatte sich zunächst vor allem aus dem Münzwechselgeschäft entwickelt. Bald bildete sich ein eigener Berufsstand der Geldwechsler heraus. Erst Leitwährungen wie der Florentiner “Goldflorin” brachten überschaubare Verhältnisse. Auch erhielten Städte, die Münzen anerkannter Qualität prägten, europaweite wirtschaftliche Bedeutung.

Erst durch das Gewähren von Krediten entfaltete sich die produktive Kraft der Geldwirtschaft. Ohne Kreditwürdigkeit konnte niemand erfolgreich kaufmännisch tätig sein. Da die Kirche ebenfalls selbst auf Geldgeschäfte angewiesen war, änderte sie ihr Verhältnis zu Geld und Zinsen, welche sie eigentlich strikt ablehnte.

Das Bankwesen im Mittelalter
Das Bankwesen im Mittelalter

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