Volkseinheit und Grenzhut

Übermenschliches war dem neuen König aufgeladen. Aber Heinrichs Mut wollte sich nicht von dem Glauben des sterbenden Konrad I. an eine Wendung zum Besseren übertreffen lassen. Darin liegt .das Große, dass Konrad an die Zukunft glaubte und Heinrich sich für das Schwere einsetzte. Die Ordnung des Verhältnisses zu den Stämmen war ja nur eine Seite dessen, was zu tun war, und nicht die schlimmste. Das Raubwesen in allen Schichten des Volks bis hinauf zu den Vornehmsten war -gefährlicher, und Slawen und Ungarn machten mit ihren Übergriffen und verheerenden Streifzügen das Elend voll.

Mehr erfahrenVolkseinheit und Grenzhut

Geschichte

Das Karolingererbe und Heinrich I. Volkseinheit und Grenzhut

Das Karolingererbe und Heinrich I.

Was hat Konrad I. bestimmt, den gefährlichsten Widersacher des fränkischen Königtums als seinen Nachfolger vorzuschlagen? Ein rechtmäßiger Erbe war in Konrads Bruder Eberhard zur Verfügung, den der Todkranke erst zum Verzicht veranlassen musste. An Eberhard selbst kann es nicht gelegen haben; er ist später tatkräftig genug.

Mehr erfahrenDas Karolingererbe und Heinrich I.

Wir setzen Cookies (eigene und von Drittanbietern) ein, um Ihnen die Nutzung unserer Webseite zu erleichtern und Ihnen Werbemitteilungen im Einklang mit Ihren Browser-Einstellungen anzuzeigen. Mit der weiteren Nutzung unserer Webseite sind Sie mit dem Einsatz der Cookies einverstanden. Weitere Informationen zu Cookies entnehmen Sie bitte unserer Datenschutzerklärung und Cookie-Richtlinie.

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen