Fasche (Arch

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Lexikon des Mittealters Zwischen Zinnen und Alltag - Das Leben auf mittelalterlichen Burgen
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Fasche (Arch.) (auch: Putzfasche, -leiste, -streifen; mhd. fasch, fasche; v. ital./lat. fascia = Binde, Band). Fenster- und Türöffnungen wurden – gehäuft seit dem 14. Jh. – mit Verputzrahmen umgeben, um sie anstelle teurer Leibungen oder Gewände deutlich von der übrigen Wandfläche abzusetzen. Diese dekorativen Umrahmungen können aus der Wandfläche hervortreten oder in diese eingetieft sein, haben eine glatte Oberfläche und können weiß oder farbig gehalten, auch durch Ornamente verziert sein oder durch Bemalung Quadersteine imitieren.

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