Grammatik




Grammatik (lat. ars grammatica = Sprachkunst, Lehre von der Sprache und vom Schreiben). Grammatik (Philologie) wurde in der ersten Klasse des Triviums gelehrt und stützte sich auf die Lehren des Aelius Donatus aus dem 4. Jh., wie sie in dessen “Ars grammatica maior” niedergelegt waren sowie auf die des Priscianus (6. Jh., “Institutiones grammaticae”). Darin finden sich Regeln zu Laut- und Silbenlehre, Interpunktion, Stilistik usw. (Ein Kompendium der “Ars maior” diente unter dem Titel “Ars minor” für den Elementaruntericht.) Daneben las und übersetzte man lat. Werke wie z.B. die von Cicero und Vergil und beschäftigte sich mit der Verslehre. Das Studium der Grammatik wurde im christlichen Westen erst in der karolingischen Reformzeit unter Alkuin wiederaufgenommen, und blieb bis zur Neuzeit auf die lateinische Sprache bezogen, dann erst kamen Sprachlehren zur Volkssprache auf. Die Vernachlässigung bzw. der Verlust grammatikalischer Konventionen führte zur Abwandlung des klassischen Lateins zu den romanischen Volkssprachen. Zu den großen Grammatikern des Mittelalter zählen Alkuin, Gerbert von Aurillac (“Ars grammatica”) und Walahfrid Strabo. Erfolgreiche Grammatik-Schüler traten in die nächsthöhere Klasse der Rhetorik über.




Geburt und Tod, Ehe und Familie, Religion und das Verhältnis zur Natur … Robert Fossier führt uns ein in die mittelalterliche Welt und erzählt vom Leben derer, von denen wir bislang zu wenig wissen: der einfachen Menschen.

Leicht verständlich und fundiert geleitet das vorliegende Handbuch die Leser durch die komplexe Welt der mittelalterlichen Kleidung. Die Grundlagen und Bedeutungen verschiedener Materialien, Näh-, Stich- und textiler Techniken werden ebenso erläutert wie die Voraussetzungen, Grenzen und Möglichkeiten der Forschung.

"Die Säulen der Erde" und "Die Tore der Welt" zwei Bestseller von Ken Follett, beide Verfilmungen in einer DVD Sammlung erhältlich. Es ist eine Zeit blutiger Auseinandersetzungen zwischen Adel, Klerus und einfachem Volk, das unter Ausbeutung und Not leidet.

Eine faszinierende, reich bebilderte Alltagsgeschichte des Mittelalters. Die Popularität des Mittelalters ist seit vielen Jahren ungebrochen. Es sind die konkreten Dinge des Lebens, die besonders faszinieren: Wie lebten und starben die Menschen? Wie feierten sie, wie zogen sie sich an und was aßen sie? Was taten sie bei Krankheit, wie schützten sie sich vor Hitze und Kälte?

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